Vorbereitungsseminar - Tag 1.
Bevor die Reise unseres Lebens begonnen haben, hat auf uns ein Vorbereitungsseminar gewartet. Die sollte uns auf den Kulturschock vorbereiten. Deswegen war ich sehr gespannt, welche Themen werden besprochen und auf welche Art und Weise wollen uns die YFU-Betreuer die Tipps übermitteln.
Aus dem Grund, dass ich früher eine sehr süchtige Person war, war dieses Seminar für mich eine große Herausforderung. Während einigen Gesprächen wurde es mir empfohlen, damit ich bisschen mit meiner Persönlichkeit kämpfe. Das war aber eine schwierige Aufgabe für mich, die ich aber doch erfüllen wollte. Nach ein Paar offiziellen Vorträgen, wo uns auch die Eltern begleitet haben, sind wir für die Zimmer gegangen, wo wir uns schon persönlich kennenlernen konnten. Danach war das angenehmste Teil des Tages. Wir wurden in 4 Gruppen geteilt. Jede Gruppe hatte einen Betreuer, der in der Vergangenheit genauso wie wir als Austauschüler im Ausland war. Aus diesem Grund konnten sie sich perfekt in unserer Situation stellen. Das hat uns sehr geholfen, weil bei einer solchen Überraschung wie das ganze Auslandsjahr ist, man braucht Unterstützung von der Seite der Personen, die ähnlichen Erfahrungen gesammelt haben.
Wir haben mit „Kennenlernen Spielen“ angefangen. Die waren teilweise lustig, vor allem wenn die ganze Gruppe auf 4 Stühlen sich bewegen musste, du andererseits bisschen stressig, wo man intelligente Antworten auf die gestellten Fragen verfassen musste. Natürlich hinter allen diesen Spielen hat sich im Hintergrund ein Gedanke versteckt. Wir sollten uns kennenlernen, zusammen kooperieren lernen, sowie immer den interkulturellen Kontext im Kopf haben. Wenn ich aber jetzt zurückschaue, bin ich darüber überzeugt, dass die ganze Psychologie, die uns nicht nur während dieses Tages übermittelt wurde, nötig war um sich auf die unterschiedlichen Kulturen, sowie aufs ich selber zu öffnen.
Aus dem Grund, dass ich früher eine sehr süchtige Person war, war dieses Seminar für mich eine große Herausforderung. Während einigen Gesprächen wurde es mir empfohlen, damit ich bisschen mit meiner Persönlichkeit kämpfe. Das war aber eine schwierige Aufgabe für mich, die ich aber doch erfüllen wollte. Nach ein Paar offiziellen Vorträgen, wo uns auch die Eltern begleitet haben, sind wir für die Zimmer gegangen, wo wir uns schon persönlich kennenlernen konnten. Danach war das angenehmste Teil des Tages. Wir wurden in 4 Gruppen geteilt. Jede Gruppe hatte einen Betreuer, der in der Vergangenheit genauso wie wir als Austauschüler im Ausland war. Aus diesem Grund konnten sie sich perfekt in unserer Situation stellen. Das hat uns sehr geholfen, weil bei einer solchen Überraschung wie das ganze Auslandsjahr ist, man braucht Unterstützung von der Seite der Personen, die ähnlichen Erfahrungen gesammelt haben.
Wir haben mit „Kennenlernen Spielen“ angefangen. Die waren teilweise lustig, vor allem wenn die ganze Gruppe auf 4 Stühlen sich bewegen musste, du andererseits bisschen stressig, wo man intelligente Antworten auf die gestellten Fragen verfassen musste. Natürlich hinter allen diesen Spielen hat sich im Hintergrund ein Gedanke versteckt. Wir sollten uns kennenlernen, zusammen kooperieren lernen, sowie immer den interkulturellen Kontext im Kopf haben. Wenn ich aber jetzt zurückschaue, bin ich darüber überzeugt, dass die ganze Psychologie, die uns nicht nur während dieses Tages übermittelt wurde, nötig war um sich auf die unterschiedlichen Kulturen, sowie aufs ich selber zu öffnen.
Schüleraustausch - 15. Apr, 11:11