Die Fremdsprache ist ein Grundstein
Die Fremdsprache ist ein Grundstein für den interkulturellen Dialog.
Dieses Motto sollte man immer im Hinterkopf tragen. Als eine unter vielen Austauschschüler wurde ich zu dem Programm ausgewählt ohne gute Kenntnisse der Fremdsprache. Ohne Sprache kann man sich nicht richtig mit den anderen Menschen kommunizieren. Aus diesem Grund versucht ich jede freie Minute richtig ausnutzen um meinen deutschen Wortschatz auszubauen. Ich wollte solche Situationen vermeiden, wo mir die Fragen gestellt werden und ich werde die Leute nur anschauen, weil ich nicht in der Lage werde sie zu beantworten. Ich denke, dass es ein guter Anfang ist das Bewusstsein des Bedürfnisses der Fremdsprachenkenntnisse und weiter die Motivation, durch die man die Berge übertragen kann.
In dem Heimatland lernt man den Wordschatz einer Fremdsprache sehr langsam und irgendwie ohne Motivation. Es ist was anderes learning bei doing, als die Wörter aus dem Heft auswendig zu lernen. Natürlich ist das Lernen von einer anderen Person besonders durch die kommunikativen Gespräche eine spannende Erfahrung, da man nicht nur die Sprache eines anderen Landes kennenlernt, sondern auch die Kultur dieses Landes als auch die persönliche Kultur jeder Person. Jeder Anfang ist schwer, aber wie sollte man anders kommunizieren, als in der Startphase mit dem Grundwortschatz und natürlich mit der beliebten Körpersprache. Dann mit der Zeit kommt die Lehre leichter und leichter, wenn man natürlich konsequent die Kontakte mit Menschen verbreitet.
Wenn das Sprachniveau schon entsprechend qualifiziert ist, macht man auch Fehler, die für die Muttersprachler lächerlich sind. Darauf möchte ich aber in den weiteren Beiträgen näher kommen, weil der Umfang der beliebten Fahler sehr groß ist. Man könnte auch ein Buch mit den lustigsten Situationen schreiben, die die Fremdsprachenlehre begleiten.
Dieses Motto sollte man immer im Hinterkopf tragen. Als eine unter vielen Austauschschüler wurde ich zu dem Programm ausgewählt ohne gute Kenntnisse der Fremdsprache. Ohne Sprache kann man sich nicht richtig mit den anderen Menschen kommunizieren. Aus diesem Grund versucht ich jede freie Minute richtig ausnutzen um meinen deutschen Wortschatz auszubauen. Ich wollte solche Situationen vermeiden, wo mir die Fragen gestellt werden und ich werde die Leute nur anschauen, weil ich nicht in der Lage werde sie zu beantworten. Ich denke, dass es ein guter Anfang ist das Bewusstsein des Bedürfnisses der Fremdsprachenkenntnisse und weiter die Motivation, durch die man die Berge übertragen kann.
In dem Heimatland lernt man den Wordschatz einer Fremdsprache sehr langsam und irgendwie ohne Motivation. Es ist was anderes learning bei doing, als die Wörter aus dem Heft auswendig zu lernen. Natürlich ist das Lernen von einer anderen Person besonders durch die kommunikativen Gespräche eine spannende Erfahrung, da man nicht nur die Sprache eines anderen Landes kennenlernt, sondern auch die Kultur dieses Landes als auch die persönliche Kultur jeder Person. Jeder Anfang ist schwer, aber wie sollte man anders kommunizieren, als in der Startphase mit dem Grundwortschatz und natürlich mit der beliebten Körpersprache. Dann mit der Zeit kommt die Lehre leichter und leichter, wenn man natürlich konsequent die Kontakte mit Menschen verbreitet.
Wenn das Sprachniveau schon entsprechend qualifiziert ist, macht man auch Fehler, die für die Muttersprachler lächerlich sind. Darauf möchte ich aber in den weiteren Beiträgen näher kommen, weil der Umfang der beliebten Fahler sehr groß ist. Man könnte auch ein Buch mit den lustigsten Situationen schreiben, die die Fremdsprachenlehre begleiten.
Schüleraustausch - 9. Mai, 14:26