Die Fremdsprache ist ein Grundstein für den interkulturellen Dialog.
Dieses Motto sollte man immer im Hinterkopf tragen. Als eine unter vielen Austauschschüler wurde ich zu dem Programm ausgewählt ohne gute Kenntnisse der Fremdsprache. Ohne Sprache kann man sich nicht richtig mit den anderen Menschen kommunizieren. Aus diesem Grund versucht ich jede freie Minute richtig ausnutzen um meinen deutschen Wortschatz auszubauen. Ich wollte solche Situationen vermeiden, wo mir die Fragen gestellt werden und ich werde die Leute nur anschauen, weil ich nicht in der Lage werde sie zu beantworten. Ich denke, dass es ein guter Anfang ist das Bewusstsein des Bedürfnisses der Fremdsprachenkenntnisse und weiter die Motivation, durch die man die Berge übertragen kann.
In dem Heimatland lernt man den Wordschatz einer Fremdsprache sehr langsam und irgendwie ohne Motivation. Es ist was anderes learning bei doing, als die Wörter aus dem Heft auswendig zu lernen. Natürlich ist das Lernen von einer anderen Person besonders durch die kommunikativen Gespräche eine spannende Erfahrung, da man nicht nur die Sprache eines anderen Landes kennenlernt, sondern auch die Kultur dieses Landes als auch die persönliche Kultur jeder Person. Jeder Anfang ist schwer, aber wie sollte man anders kommunizieren, als in der Startphase mit dem Grundwortschatz und natürlich mit der beliebten Körpersprache. Dann mit der Zeit kommt die Lehre leichter und leichter, wenn man natürlich konsequent die Kontakte mit Menschen verbreitet.
Wenn das Sprachniveau schon entsprechend qualifiziert ist, macht man auch Fehler, die für die Muttersprachler lächerlich sind. Darauf möchte ich aber in den weiteren Beiträgen näher kommen, weil der Umfang der beliebten Fahler sehr groß ist. Man könnte auch ein Buch mit den lustigsten Situationen schreiben, die die Fremdsprachenlehre begleiten.
Schüleraustausch - 9. Mai, 14:26
Nach dem Vorbereitungsseminar war ich so mit der ganzen Organisation von YFU begeistert, dass ich nicht nur normal das bisherige Leben führen konnte. Ich habe mir tausende Vorstellungen von dem Jahr im Ausland gemacht. Es war einfach toll, dass ich seit dieser Zeit in einem imaginäre Welt gelebt habe aber mit Hintergedanken, dass ich doch für das ganze Jahr ohne meine Familie und ohne meine besten Freunde leben werde. Dieser Gedanke hat mich bisschen erschrocken. Ich musste mich doch schon geistig auf die Situation vorbereiten.
Ich versuchte mich positiv auf die Reise meines Lebens vorzubereiten und alle Sachen, die immer noch offen waren zu schließen. Es klingt bisschen, als ob ich mich auf den „Übergang von einer auf die andere Seite“ vorbereiten würde. So war es bisschen, aber ich war nur oder sogar zu einem Nachbarland geschickt. Da sollte mein Leben vom Anfang starten. Für diejenigen, die nicht so gerne in ihren Heimatsland bleiben wollten war das die beste Perspektive um etwas in ihren Leben anfangen ohne die eigene Geschichte. In dem Zielland niemand wusste dich was für eine Person bist du, welche Freude hatte du früher, wo hast du gelebt usw. Für einige Personen war das als die zweite Chance, die man vom Leben bekommt. Was ich aber sagen kann, man sollte bei sollten Möglichkeiten doch nicht seine Identität verlieren und eine absolut andere Person werden.
Schüleraustausch - 6. Mai, 11:42
Foto: YFU Polen - Seminar Posen (Quelle:
http://yfu.pl/)
Der
nächste Tag des Seminars war für uns eine große Überraschung. Wir haben gespannt auf die Briefe von den Gast-Familien gewartet.
Das erste Problem, was sich mit diesen erwarteten Briefen verbunden hat war natürlich die deutsche Sprache. Nicht jeder der YFU-Mitglieder, wie beispielweise ich, konnten die Sprache in dem Kommunikativen Niveau beherrschen. Deswegen brauchte ich, als auch die anderen Kollegen die Hilfe der YFU-Betreuern. Nach der Übersetzung meines Briefes war ich auf einmal super positiv überrascht, als auch erschrocken. Es hat mich gerade die Gastfamilie angeschrieben und ich werde mit ihnen ein langes Jahr leben und mich kommunizieren. Was mir damals als nächstes eingefallen ist war die Stadt in der ich wohnen soll. Es war eine kleine Stadt in Harz. Ich habe mich super aus dieser Tatsache gefreut. Ich war immer ein sportliches Mädchen und eine Person, die gerne mit der Natur zusammen lebte. Seit dieser Zeit habe ich nur auf die schönen Spaziergänge im Gebirge gewartet.
Die letzte Überraschung war die wichtigste für mich. Als Anhang zu dem Brief habe ich eine deutsche Einladung bekommen, die zu meinem ersten deutsche Party war. Ich habe mich auf diese Einladung super gefreut, weil es mir in diesem Moment war, dass jemand extra für mich eine Party vorbereitet hat. Bis zu dem Austauschjahr habe ich alleine um die Partys der anderen Menschen gesorgt und jetzt endlich mal haben es für mich unbekannten Personen vorbereitet. Durch dieses Engagement der fremden Menschen habe ich erfahren, dass wir uns doch sehr gut verstehen werden, weil ihnen ich und sie mir sehr wichtig waren. Und die Theorie wurde auf die Praxis umgesetzt, wovon ich sehr glücklich war!
Nach dem Seminar bin ich glücklich nach Hause gekommen und habe angefangen eine Liste mit der Sachen anzufertigen, die ich vor der Abreise nach Deutschland tun soll.
Schüleraustausch - 29. Apr, 16:32
Bevor die Reise unseres Lebens begonnen haben, hat auf uns ein Vorbereitungsseminar gewartet. Die sollte uns auf den Kulturschock vorbereiten. Deswegen war ich sehr gespannt, welche Themen werden besprochen und auf welche Art und Weise wollen uns die YFU-Betreuer die Tipps übermitteln.
Aus dem Grund, dass ich früher eine sehr süchtige Person war, war dieses Seminar für mich eine große Herausforderung. Während einigen Gesprächen wurde es mir empfohlen, damit ich bisschen mit meiner Persönlichkeit kämpfe. Das war aber eine schwierige Aufgabe für mich, die ich aber doch erfüllen wollte. Nach ein Paar offiziellen Vorträgen, wo uns auch die Eltern begleitet haben, sind wir für die Zimmer gegangen, wo wir uns schon persönlich kennenlernen konnten. Danach war das angenehmste Teil des Tages. Wir wurden in 4 Gruppen geteilt. Jede Gruppe hatte einen Betreuer, der in der Vergangenheit genauso wie wir als Austauschüler im Ausland war. Aus diesem Grund konnten sie sich perfekt in unserer Situation stellen. Das hat uns sehr geholfen, weil bei einer solchen Überraschung wie das ganze Auslandsjahr ist, man braucht Unterstützung von der Seite der Personen, die ähnlichen Erfahrungen gesammelt haben.
Wir haben mit „Kennenlernen Spielen“ angefangen. Die waren teilweise lustig, vor allem wenn die ganze Gruppe auf 4 Stühlen sich bewegen musste, du andererseits bisschen stressig, wo man intelligente Antworten auf die gestellten Fragen verfassen musste. Natürlich hinter allen diesen Spielen hat sich im Hintergrund ein Gedanke versteckt. Wir sollten uns kennenlernen, zusammen kooperieren lernen, sowie immer den interkulturellen Kontext im Kopf haben. Wenn ich aber jetzt zurückschaue, bin ich darüber überzeugt, dass die ganze Psychologie, die uns nicht nur während dieses Tages übermittelt wurde, nötig war um sich auf die unterschiedlichen Kulturen, sowie aufs ich selber zu öffnen.
Schüleraustausch - 15. Apr, 11:11
Meine Schule hat teil an dem Programm von YFU genommen. Ich wusste schon, dass es doch die Möglichkeit ist als Schüller ins Ausland für ein Jahr zu fahren.
Meine Nachbarin hat gerade aus Deutschland zurückgekommen und war mit diesem Austausch einfach begeistert. Ich habe eine enorme Veränderung von Eva. Sie ist eine andere Person geworden. Das positive Denken, die Ausstrahlung die sie nach dem Auslandsjahr hatte so eine enorme Anziehungskraft, dass jeder an dem Programm teilnehmen wollte. Leider die Perspektive, dass man die ganzen 12 Monate bei einer Gastfamilie wohnen müsste war nicht für jeden zu akzeptieren.
Nicht jeder Jugendliche ist darauf vorbereitet um sich zu einer fremden Familie anzupassen und teilweise nach ihren Regeln ein Jahr zu leben. Unter diesen Personen, die sich um das Austauschjahr beworben haben waren auch diese Personen, die nur für das Ziel die Beherrschung der Fremdsprache genommen haben. Es hat aber nicht gereicht, weil wie ich schon früher erzählt habe, man muss schon das Kenntnis haben sich mit anderen Menschen verstehen zu können und bisschen versuchen, sich an die Gast Familie anzupassen. Es ist aber nicht so eine einfache Aufgabe. Deswegen unter 200 Studenten wurden 30 Personen ausgewählt. Zu dieser Gruppe der Glückschüler habe ich auch gehört!
Schüleraustausch - 12. Apr, 11:11
Hallo,
ich möchte alle Personen begrüßen, die gerade mein Blog lesen!
In dem Jahr 1998/1999 als polnischer Muttersprachler hatte ich das Vergnügen an dem Austauschprogramm von YFU teilzunehmen. Mit YFU bin ich nach Deutschland nach Niedersachsen gefahren und dort war ich ein Jahr lang. In dieser Zeit außer der zu der Verständigung nötigen deutschen Sprache habe ich auch viele für das Leben relevante Erfahrungen gesammelt. Von diesen Erfahrungen profitiere ich bis heute. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden um das Blog zu schreiben um sich mit den andere Schüler, die ins Ausland fahren möchten, mit den positiven und negativen Seiten des Lebens des Austauschschülers zu teilen.
Dieses Blog soll den Schüller helfen, die gerade vor der großen Entscheidung stehen um ins Ausland für ein Jahr zu fahren. Mit dem von mir geschriebenen Artikel möchte ich meine eigenen Erfahrungen beschreiben und dadurch den zukünftigen Austauschschüler mit der Rat und Tat zur Verfügung stehen.
Schüleraustausch - 7. Apr, 12:56